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Who has the best Marketing Ideas for Schiesser? |
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Workshopwettbewerb an der European Management School (EMS) Leipzig
Am 3. Juni 2009 standen Feines und Bequemes fĂŒr Untendrunter am Leipziger EMS-Studienzentrum im Mittelpunkt der Diskussion, denn Studenten und Experten suchten in einem Workshop unter dem Motto âWho has the best Marketing Ideas for Schiesser?â  nach profitablen Lösungen fĂŒr das von der Insolvenz bedrohte Unternehmen. In kleinen Teams prĂ€sentierten die Studierenden des 2. Semesters im Studiengang International Business ihre Konzepte, wie der WĂ€schehersteller Schiesser durch strategisches Marketing vor dem bevorstehenden Aus gerettet werden könnte.Â
Das 1875 gegrĂŒndete Traditionsunternehmen aus Radolfzell am Bodensee stellt seit jeher bei seinen Produkten hohe Anforderungen an FunktionalitĂ€t, Material, Verarbeitung und Passform, die Philosophie der Marke verbindet höchste QualitĂ€t mit natĂŒrlicher Ăsthetik. Um jedoch das leicht angestaubte Feinripp-Image des MarktfĂŒhrers im WĂ€schebereich etwas aufzupolieren, prĂ€sentierten die Teams âCoconutsâ, âCocktailâ und âSchlĂŒpferstĂŒrmerâ  frische Ideen fĂŒr neue Zielgruppen. Ob verfĂŒhrerische Dessous der Produktlinie V.A.M.P. oder verspielte, farbenfrohe Bademode fĂŒr Teens â mit Hilfe intensiver Recherchen, Marktanalysen, kreativer Brainstormings  und konkreter MarketingplĂ€ne entwickelte jede Gruppe ihren ganz eigenen Weg zum angestrebten Ziel.
Bei der anschlieĂenden Wahl des besten Teams hatten die âCoconutsâ ganz klar die Nase vorn. Ihr Konzept und die geplanten MaĂnahmen zur Umsetzung schienen das Gros der Zuhörerschaft zu ĂŒberzeugen und wurde mit einem Cocktailgutschein belohnt. Mit groĂer Spannung wurde jedoch auch das Feedback von Special Guest Michael Landthaler erwartet. Der Leiter Marketing, Retail & E-Commerce von Schiesser war fĂŒr den Workshop direkt aus ZĂŒrich angereist und stieg gemeinsam mit Bodo Körsten, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Werbeagentur Heimrich & Hannot Leipzig direkt in eine angeregte Diskussion mit den Studenten ein.
Wichtiger als das Alter seien bei der Bestimmung der Zielgruppe die psychographischen Kriterien, so betonte er. Individuelle Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmale hĂ€tten einen entscheidenden Einfluss auf das Kaufverhalten der Konsumenten und unterlĂ€gen nur geringen Schwankungen. âWer seit 10 Jahren Wert auf hochwertige Verarbeitung und Tragekomfort gelegt hat, wird sich auch in den nĂ€chsten Jahren nicht von diesen grundlegenden AnsprĂŒchen verabschieden.â Den im doppelten Wortsinne reizvollen Dessousmarkt hingegen hĂ€tten die Italiener fest im Griff.Â
Die Nachricht vom Insolvenzantrag habe bei Kunden sowie zahlreichen HĂ€ndlern eine Welle der SolidaritĂ€t ausgelöst, erzĂ€hlte Michael Landthaler. So seien z. B. im Retailbereich die UmsĂ€tze um bis zu 100 % gestiegen.  Eckpunkte des derzeitigen Sanierungskonzepts sind die Trennung von verlustreichen LizenzgeschĂ€ften, der Ausbau des Internethandels und die Erweiterung des Outlet-Centers in Radolfzell. Zudem wird es eine neue Produktlinie fĂŒr junge Leute geben: farbenfroh, peppig, natĂŒrlich qualitativ hochwertig aber zu einem angemessenen Preis. Die EigentĂŒmerfrage soll bis Ende dieses Jahres geklĂ€rt werden. Interesse an der Ăbernahme von Schiesser hĂ€tten sowohl Kapitalinvestoren als auch Bewerber aus der Branche bekundet. Zu ihnen zĂ€hlt auch der Mode-Designer Wolfgang Joop.
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Team "Coconuts"

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Im GesprÀch mit M. Landthaler

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Jana Schuster, M.A.    Â
Marketing &Â Organisation |
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Erste Absolventinnen der EMS Leipzig |
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âDieses Studium war ein Investment in die Zukunftâ
Erste Absolventinnen der EMS Leipzig feiern Bachelor-Abschluss
âEin Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut!â Mit diesen Worten begrĂŒĂte Mareen Seifert am 21. Februar im Restaurant âVogueâ stellvertretend fĂŒr den ersten EMS-Abschlussjahrgang im berufsbegleitenden Studiengang International Business mit Schwerpunkt European Management die anwesenden GĂ€ste zur Bachelor-Feier und ĂŒbernahm die dankenswerte Aufgabe, einige rĂŒckblickende Worte an Dozenten, Hochschulteam sowie Freunde und Verwandte zu richten.
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Immatrikulation der Vollzeitstudenten |
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Feierliche Immatrikulation in Alter Handelbörse
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EMS Leipzig begrĂŒĂt erste Vollzeitstudenten

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung konnte die European Management School Leipzig am 1. Oktober ihre erste Seminargruppe in das Vollzeitstudium zum Bachelor of Arts in International Business immatrikulieren. Um diesen Erfolg gemeinsam zu feiern, lud das Hochschulteam die 25 neuen Studentinnen und Studenten, ihre Angehörigen und Freunde sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien zur feierlichen Immatrikulation in die Alte Handelsbörse ein. |
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Interview: Mario Winkelmann |
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Leipzig â Dubai und zurĂŒck
Vom Pendeln zwischen Orient und Okzident
Mario Winkelmann studiert an der EMS Leipzig im 3. Semester International Business mit Schwerpunkt European Management. FĂŒr unseren ersten EMS-Newsletter hat er sich die Zeit genommen, um vom Pendeln zwischen den Kulturen, zwischen Studium und Job zu erzĂ€hlen. Und von der Notwendigkeit, sich immer neu zu orientieren.
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Mario, Du studierst an der EMS berufsbegleitend International Business. War eine Management-Karriere schon immer dein Traum? Nicht wirklich. Ich habe zwei Jahre Geographie an der Uni Leipzig studiert und es immerhin bis zum Vordiplom gebracht. Danach brauchte ich eine Auszeit von der Theorie um die Geographie. Da mein Vater Ende der 80er Jahre als Catering Manager bei Emirates Airlines arbeitete, bot sich 2004 fĂŒr mich die Möglichkeit eines halbjĂ€hrigen Praktikums im Bereich Food & Beverage in Dubai. Da mir dort sehr schnell klar geworden ist, dass das Geographiestudium mir keine Perspektiven bietet, habe ich im Anschluss an das Praktikum ein Jobangebot bei Thyssen Krupp Materials Middle East angenommen. In einem fĂŒr mich komplett neuen GeschĂ€ftsfeld: als Warehouse Manager. Das war eine echte Herausforderung.
Was hat dich an Dubai so begeistert? Die Dynamik. An keinem anderen Ort der Welt entstanden in den letzten zehn Jahren so viele weltweit Aufsehen erregende Bauwerke wie in Dubai. Wolkenkratzer, Einkaufszentren, VergnĂŒgungsparks. Der Burj Dubai zum Beispiel wird nach seiner Fertigstellung 2009 mit ĂŒber 818 m das mit Abstand höchste Bauwerk der Welt werden. Die Stadt ist einfach geprĂ€gt von Wachstum und rasantem Wandel. Das ist vor allem der liberalen Wirtschaftspolitik zu verdanken. Es gibt nur wenige Vorschriften oder Auflagen, eine Kontrolle der Finanzen und des GeschĂ€ftsverkehrs findet kaum statt. Und natĂŒrlich ist Dubai ein Steuerparadies: keine Einkommensteuer, kaum Unternehmenssteuern. Das alles hat mein Interesse an der Wirtschaft geweckt. NatĂŒrlich ist der permanente Rush auch oft stressig.
Wo und wie hast du in Dubai gewohnt? Ich habe in einem zentralen Block in einer WG mit zwei Arabern gewohnt. Die waren sehr umgĂ€nglich, aber wegen ihrer Religion blieb der Kontakt doch eingeschrĂ€nkt. Kein Alkohol, kein Schweinefleisch, das Fasten wĂ€hrend des Ramadans und stĂ€ndiges Beten sind uns einfach fremd. FĂŒr mein Zimmer mit etwa 20 qm habe ich 650 ⏠bezahlt. Das klingt sehr viel, aber das Lohnniveau in Dubai ist viel höher als in Deutschland. Dazu kommen Firmenwagen und Handy. Das reizt viele AuslĂ€nder. Mittlerweile sind ca. 85 % der Einwohner AuslĂ€nder und erbringen den gröĂten Teil der Wirtschaftsleistung.
Wann und warum bist Du nach Deutschland zurĂŒck gekehrt? Mir war klar, dass ich unbedingt einen Abschluss brauche, sei es mit Ausbildung oder Studium. Das war so ein innerer Druck. Zudem wurden der Lifestyle in Dubai und die permanente Hitze anstrengend. Ich fing an, die europĂ€ische Kultur und Tradition zu vermissen und suchte unbewusst Kontakt zu Deutschen. Dann wurde gemeinsam geschwĂ€rmt von grĂŒnen WĂ€ldern, Regen, Rapsfeldern und Vollkornbrot. Von Museen und Galerien, von Oper und Kino.
Als ich 2007 fĂŒr zwei Wochen in Leipzig war, erfuhr ich durch einen Freund von der EMS. Das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Arts in International Business entsprach genau meinen Vorstellungen und so entschied ich mich, innerhalb von zwei Wochen nach Leipzig zurĂŒckzukehren. Ich fand das Zeitmodell ungemein praktisch, um gleichzeitig zu arbeiten und Praktika in unterschiedlichen Branchen zu machen. Momentan bin ich bei der Messeprojekt GmbH, eines von Deutschlands erfolgreichsten Messebau-Unternehmen. Den gröĂten Teil meiner StudiengebĂŒhren hatte ich mir bereits in Dubai zusammen gespart.
Was sind fĂŒr dich die Vorteile des Studiums an der EMS? Das Studium in International Business verbindet mein Interesse an Wirtschaftsprozessen mit der Neugier auf andere LĂ€nder und Kulturen. Dabei wird nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch kommunikative und interkulturelle Kompetenz trainiert - ein absolutes Muss auf dem globalen Arbeitsmarkt. Genauso wie perfekte Sprachkenntnisse. Darum wird in etwa der HĂ€lfte aller Seminare und Workshops Englisch gesprochen. Weitere Pluspunkte sind natĂŒrlich die kleinen Studiengruppen, die individuelle Betreuung durch Dozenten und Hochschulteam sowie die moderne Ausstattung. Das habe ich an der Uni alles anders erlebt.
Bleibt neben Jobs und Studium noch Zeit fĂŒr Hobbys? Ich entspanne beim BogenschieĂen oder bei Proben mit unserer Band âOut of Orderâ. Die wurde 2007 gegrĂŒndet, ich mache aber schon lange Musik. Wir spielen progressiven Rock, alles sehr experimentell, und suchen immer nach Gelegenheiten, irgendwo aufzutreten (Kontakt unter www.outoforderband.de).
Was wĂŒnschst du dir fĂŒr die Zukunft? Ich kann mir nach meinem Abschluss durchaus eine RĂŒckkehr nach Dubai vorstellen. Von dort aus darf es mich dann fĂŒr weitere Jobs in andere LĂ€nder verschlagen. Oder ich finde eine Firma in Deutschland, die mit Dubai kooperiert bzw. dort eine Niederlassung betreibt. BranchenmĂ€Ăig bin ich dabei offen fĂŒr alles. Auch das ist ein Vorteil des Studiums an der EMS.
Vielen Dank fĂŒr das interessante GesprĂ€ch!
Jana Schuster, M.A. EMS Leipzig
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Prof. Dr. RĂŒdiger Heinemann |
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Ein Jurist im International Business
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Dr. RĂŒdiger Heinemann zum Professor an der EMS berufen
Seit September 2007 ist Dr. RĂŒdiger Heinemann im Fachbereich International Business an den Studienzentren der European Management School (EMS) in Leipzig und Dresden als Dozent tĂ€tig. Jetzt wurde der Jurist zum Professor berufen.
âMeine groĂe Freude an der Lehre habe ich schon vor lĂ€ngerer Zeit entdecktâ, so der frisch gebackene Professor. âDeshalb bin ich schon seit einigen Jahren freiberuflich als Dozent tĂ€tig gewesenâ. Prof. Dr. Heinemann hat an der UniversitĂ€t Leipzig Rechtswissenschaften mit der Fachrichtung Wirtschaft studiert. Nach seiner Promotion 1989 blieb er seiner Hochschule zunĂ€chst treu und arbeitete unter anderem am Lehrstuhl fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Von 1992 bis 2000 war er, weiterhin an der Uni Leipzig, als wissenschaftlicher Mitarbeiter tĂ€tig und beschĂ€ftigte sich beispielsweise mit Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht.
An der European Management School (EMS) in Leipzig und Dresden, die ihren Studienbetrieb als neue wissenschaftliche Einrichtung der EuropĂ€ischen Fachhochschule in BrĂŒhl bei Köln mit dem staatlich und weltweit anerkannten Bachelor-Programm âInternational Businessâ im vergangenen Jahr aufnahm, möchte der Professor jetzt sein Wissen an den FĂŒhrungsnachwuchs weitergeben. Als Jurist wird er in erster Linie âLaw for Businessâ lehren, aber auch âTaxationâ und âBusiness History of Europeâ gehören zu seinen Fachgebieten.
Mit einem Abschluss der EUFH/EMS und nicht zuletzt auch durch ihre guten wirtschaftsjuristischen Kenntnisse werden die Absolventen gefragte Leute sein. Sie bringen alles mit, was von NachwuchskrĂ€ften im Management heute erwartet wird: Denn das Studium vermittelt weit mehr als fundierte Fachkenntnisse zu Managementprozessen im internationalen Umfeld. Wichtige Bestandteile sind intensive Fremdsprachentrainings und die Möglichkeit zu einem Auslandssemester an einer Hochschule nach Wahl. Ein besonderer Akzent liegt auf dem Personal Skills Development, denn die Anforderungen an kommunikative und kooperative Kompetenzen von FĂŒhrungskrĂ€ften steigen und werden an der EMS vom ersten Semester an mit Sorgfalt gefördert.
Der Studiengang âInternational Businessâ trĂ€gt das GĂŒtesiegel der trinationalen Akkreditierungsagentur FIBAA. Die Gutachter aus Wirtschaft und Wissenschaft vergaben exzellente Bewertungen, insbesondere fĂŒr PraxisnĂ€he und Wirtschaftsbezug. Durch kleine Lerngruppen und den persönlichen Draht zu erfahrenen Dozenten ermöglicht die EMS ein effizientes Studium, das die Kombination mit privaten und beruflichen TĂ€tigkeiten erlaubt. Eine frĂŒhzeitige Bewerbung zum Studienstart im Herbst ist zu empfehlen. Jederzeit besteht auch die Möglichkeit eines individuellen BeratungsgesprĂ€ches oder eines "Schnupperstudiums". |
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EMS LEIPZIG • Nikolaistr. 10 • 04109 Leipzig • T.:+49 341 / 211 05 75 |
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